Pirlipats Glitzerkiste

Willkommen im Chaos.

Archive for Februar, 2009

Wirklich wichtige Fragen des Lebens…

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Februar 27th, 2009 Posted 14:31

… fallen einem ca. eine halbe Stunde vor Feierabend ein, wenn man sich zum ungezählten Male mit dem leeren Kaffeebecher durch den Flur schleppt um diesen in der “Teeküche” wieder aufzufüllen.

Und sie lauten in etwa so: Wieso heißt es Tee-Küche? Die Teesorten liegen im Hängeschrank verschmäht in der Ecke und sind noch in Mark ausgezeichnet, die einst schneeweißen Teefilter haben von alleine ein gesundes ökobraun angenommen und das, was permanent gurgelt, durchläuft und schmauchfaucht sind Kaffeemaschine und Thermoskanne. Überhaupt fragt man sich: Teeküchen gibt es offensichtlich nur in Büros. Gab es also Büros, bevor es Kaffee gab? Beamte, bevor es Kaffee gab? Ich kann es mir nur schwer bis gar nicht vorstellen. Auf die entsprechende Huhn-Ei-Frage würde ich mit Inbrunst und Überzeugung: “Der Kaffee!” antworten.

Auch Google bringt spontan kein Licht ins Teeküchendunkel. Und dieser geistige Erguss hat mir leider auch nur ein paar klägliche Minuten gebracht. Dann wieder an den Kaffee, ich meine, an die Arbeit.

Posted in Arbeit adelt

Zitiert.

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Februar 24th, 2009 Posted 12:49

Donnerstag:
“Eigentlich gehen alle Frauen immer als “Schlampige”-X. Schlampiger Policeofficer, Schlampige Erdbeere, Schlampiges Cowgirl”
“Guck mal, die hat zwei Kostüme: Dick UND Hässlich”
“Wieso haben wir ausgerechnet auf einer Bad Taste Party so viel Spaß an der Musik?”

Freitag:
… aua…
“Ich verstehe nicht, was der Film mir sagen will, aber das liegt vielleicht nur daran, dass er auf englisch ist”
“… nein… tut es nicht”

Samstag:
“Hier, das habe ich noch in meiner Handtasche gefunden” *Topf und Pfanne überreich*
“Die Nachbarin von oben hat son 8er bis 9er Imbus”

Sonntag:
“Boah, also dieser Typ da vorne…” *hals*

Montag:
“Hemene De mahaba Haare!!!”
“REBECCAAAAA!”
“Wir wollens ja nicht übertreiben”
“Was nimmt die? Die nimmt nichts, die ist so”
“Eigentlich bin ich nur noch hier, weil ich mir nicht die Blöße geben kann als erste zu gehen”

Bilanz:
Bestes Köstum: Brokkoli/ Cindy aus Marzahn
Nervigestes Kostüm: Hase/ The Joker
Schlechteste Anmache: “Ey guck mal, bin ich echt so hässlich, oder warum hat mir immernoch keine die Krawatte abgeschnitten?”
Befeierte Orte: Beueler Rheinüfer, Stadthaus, Carpe (x2), N8Schicht (x2), Altstadt, Tacos, Asscobar.
Gefeierte Stunden: ca 29

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Inside out.

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Februar 22nd, 2009 Posted 17:09

Schrei es doch einfach mal raus. Einer muss es ja tun. (2:20 bis 2:50)

Posted in Weltschmerz

Jeck op jück! Ein dreifach-donnernd… lassen wir das.

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Februar 18th, 2009 Posted 14:08

Morgen ist es schon wieder so weit und dieser Wahnsinn bricht über mich herein… zur geplanten Zigeunerbraut haben leider weder Budget noch Kreativität und Zeit gereicht. Also wird’s doch noch mal das Schulmädchen vom letzten Jahr, aber was soll’s.
Der Plan lautet:

Donnerstag: Nachmittags nach Beuel zur Rheinlust, um der Tradition zu frönen und mir den sicheren Erfrierungstod mit anschließender Angina zu holen (ja, stimmt, ich habe *keine* Lust dazu) und danach dann Partyhopping durch die Innenstadt bis zum Umfallen (als Weib an Weiberdonnerstag ist das unproblematisch mit Eintritt zahlen, hihi). Der zu erwartende Zeitpunkt des Umfallens liegt etwa zwischen 01:00 und 03:00 Uhr nachts.

Freitag: Erholung. Versuchen, etwas für die Uni zu tun. Nicht arbeiten gehen.

Samstag: Ganz unkarnevalistisch, aber trotzdem schon traditionsreich dem Bambi beim Umzug helfen. Das nimmt erfahrungsgemäß den ganzen Tag, bzw. die Kräfte eines ganzen Tages in Anspruch.

Sonntag: Einen mehr oder weniger normalen Tag mit Sport und Unikram verbringen und Abends in die traditionell überfüllte N8Schicht, wo sich alljährlich die Goten ganz besonders böse und zahlreich in Schale werfen, um deutlich zu demonstrieren, dass hier und heute *kein* Karneval gefeiert wird. Ebenso erfahrungsgemäß wird das eine laaange Nacht.

Montag: Mit den Kopfschmerzen vom Vorabend noch einmal ins Kostümchen schlüpfen und in der Altstadt dem Zug zu-alaafen, dabei den Kälteschock von Donnerstag noch mal auffrischen. Das bedeutet leider auch, spätestens um 12 aufstehen zu müssen, was in Anbetracht des Vorabends schwierig werden wird. Und dann: Straßenkarneval, Leute treffen, Partyhopping bis zum Umfallen und irgendwann zwischen 01:00 und 03:00 die Nase voll haben.

Da fragt man sich doch wirklich, warum man sich das jedes Jahr wieder antut…

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Immer nichts Neues, oder: back to panic?

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Februar 4th, 2009 Posted 13:36

Ich ärgere mich immer so, wenn ich durch meinen Blogroll klicke und in meinen liebsten Blogs keinen neuen Eintrag finde, oder nur solche, die nicht viel aussagen.
Mit gutem Beispiel vorangehen kann ich aber im Moment auch nicht. Es tut sich nicht viel und demzufolge gibt es auch nichts zu sagen.
Einzig, dass ich wieder der Panik anheim gefallen bin, mich doch schon im Mai für den Magister anmelden zu müssen, da sonst Zeit verschwendet und mein Leben verpfuscht wird beschäftigt mich im Moment massiv. Die Hausarbeit über Blicke und Visualität im Minnesang tritt da irgendwie ziemlich in den Hintergrund, ebenso die Tatsache, dass das Material für das Blockseminar nächste Woche immer noch nicht verfügbar ist und auch kein Mensch etwas darüber zu wissen scheint.
Erfreulich war, dass eine Recherche ins Blaue ergab, dass das erträumte Auswandern nach Wien in ferner Zukunft gar nicht sooo kompliziert werden wird, da merkt man doch mal ganz massiv die Vorteile der EU!
Und das Zusammenstellen meines Karnevalskostüms geht auch gut voran, den perfekten Rock konnte ich für 5 Euro im Schlussverkauf abgrasen und am Freitag wird die heimische „Verkleidekiste“ durchwühlt. Nachdem ich Marie vorgeschlagen hatte, als Zigeunerbraut zu gehen, war ich selbst so angetan von dieser grandiosen Idee, dass ich sie jetzt auch selbst umsetze. ;-) Ich brauche jetzt nur noch ein typisch zigeunerhaftes Getränk zum Mitnehmen für den Straßenkarneval. Rum ist ja eher was für Piraten. Bier? Nicht wirklich. Met? Ne. Über Rat für den kostümgerechten Rausch freue ich mich. ;-)

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