“Ich hatte das seltsame Gefühl, daß bei den beiden *alles* möglich war: daß sie “es” schon die ganze Zeit zügellos trieben, daß sie “es” nie gemacht hatten, dafür aber etwas viel Schlimmeres taten - oder etwas Besseres - und daß das wahre Band zwischen ihnen (ob sie “es” nun machten oder nicht) sogar noch viel leidenschaftlicher und viel trauriger war als Sex.”

Quelle: John Irving - Owen Meany

Gräßlich erschrak ich darob: Es warf mich nieder. Und ich schrie vor Grausen, wie ich nie schrie.

Quelle: Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra

Aber eben darum erscheint Ottilie den Männern und Lesern, um jenem Phantasma Stoff und Futter zu geben. Sie ist die erotisierende Funktion unter Bedingungen einer Kultur, die ihre biologische Reproduktion disziplinierend ausbeutet und Frauen deshalb nur in der Dichotomie von Mutter und Hysterica statuiert.

Quelle: Friedrich Kittler, Ottilie Hauptmann (Aufsatz)

“Komm, lass uns Pralinen essen!”

Quelle: Die Anja.

“Ich hatte das seltsame Gefühl, daß bei den beiden *alles* möglich war: daß sie “es” schon die ganze Zeit zügellos trieben, daß sie “es” nie gemacht hatten, dafür aber etwas viel Schlimmeres taten - oder etwas Besseres - und daß das wahre Band zwischen ihnen (ob sie “es” nun machten oder nicht) sogar noch viel leidenschaftlicher und viel trauriger war als Sex.”

Quelle: John Irving - Owen Meany

Gräßlich erschrak ich darob: Es warf mich nieder. Und ich schrie vor Grausen, wie ich nie schrie.

Quelle: Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra

Aber eben darum erscheint Ottilie den Männern und Lesern, um jenem Phantasma Stoff und Futter zu geben. Sie ist die erotisierende Funktion unter Bedingungen einer Kultur, die ihre biologische Reproduktion disziplinierend ausbeutet und Frauen deshalb nur in der Dichotomie von Mutter und Hysterica statuiert.

Quelle: Friedrich Kittler, Ottilie Hauptmann (Aufsatz)

“Komm, lass uns Pralinen essen!”

Quelle: Die Anja.